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Aktuelles
Urteil des Europäischen Gerichtshofs:
Jobabsage muss nicht begründet werden! Aber ...

Abgelehnte BewerberInnen haben nach wie vor keinen Anspruch auf eine Erklärung, warum sie nicht eingestellt und/oder eine andere Person die Stelle erhalten hat.
Dennoch halten Fachleute das Urteil des EUGH für eine Entwicklung gegen diskriminierende Behandlung von BewerberInnen:
So schreibt z.B. der Deutsche Schutzverband gegen Diskriminierung e.V. in einer Pressemitteilung vom 20.04.2012
"... Mit der neuen Regelung kann es professionellen AGG-Klägern gelingen, die Beweislast vor den Arbeitsgerichten umzukehren. Kann der Bewerber schlüssige Gründe und Indizien für eine Ungleichbehandlung oder Diskriminierung vortragen, steht nun der Arbeitgeber in der Pflicht, diese zu widerlegen. Der Arbeitgeber muss also den Gegenbeweis antreten, dass er den abgelehnten Bewerber nicht benachteiligt hat. Ob Klagen wegen Informationsverweigerung vor den Gerichten Stand halten, obliegt allerdings weiterhin den Arbeitsgerichten und ist eine Einzelfallentscheidung. Und letztlich kann der Arbeitgeber vor Gericht immer noch beweisen, dass es sachliche Gründe für die Ablehnung der Bewerbung gab. ..."
Quelle: Pressemitteilung Deutscher Schutzverband gegen Diskriminierung e.V. (DSD) bei Freie PresseMitteilungen